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Vorlesungsskript zu Physik für Nebenfächler

Am Samstag, 01. Dezember 2007 veröffentlicht unter Uni

Eigentlich lautet der genaue Titel der Veranstaltung an der FU Berlin “Physik für Studierende der Biologie, Biochemie, Chemie, Geologische Wiss., Informatik, Mathematik und Pharmazie”, aber das ist mir eindeutig zu lang ;-).
Die Homepage zur Veranstaltung findet sich übrigens hier.

Ich werde hier meine Notizen zu Verfügung stellen. Bis jetzt war allerdings noch nicht viel los. Viel organisatorisches Blabla und erst aber der dritten Vorlesung wirklich thematisch.

  1. Vorlesung – Unter der Überschrift Translation wurde die gradlinig gleichförmige und die gleichmäßig beschleunigte Bewegung gezeigt.
  2. Vorlesung – Wir haben uns den Freien Fall angeschaut und die Formeln dafür hergeleitet.
  3. Vorlesung – Als Bewegung in mehreren Dimensionen wurde der Wurf betrachtet. Dann sind wir zur Dynamik übergegangen und haben Masse und Anziehungskraft besprochen.
  4. Vorlesung – Newtonsche Axiome wurden besprochen und wir haben uns an Hand eines Wagens, der eine schiefe Ebene herunterfährt die wirkenden Kräfte veranschaulicht. Dann sind wir auch ganz fix zur Definition der Arbeit übergegangen.
  5. Vorlesung – Das mit der Arbeit wurde beendet und Energie und Leistung wurde angeschlossen. Impulse haben wir angerissen.
  6. Vorlesung – Impulse waren das Thema, zusätzlich wurden elastischer und unelastischer Stoß behandelt.
  7. Vorlesung – Wir haben mit der Rotation angefangen und Winkel- und Tangetialgeschwindigkeit und -beschleunigung durchgesprochen.
  8. Vorlesung – Die auf einen Rotationskörper wirkenden Kräfte wurden durchgenommen, dazu dann natürlich das Dreh- und Trägheitsmoment.
  9. Vorlesung – Immer noch Rotation. Jetzt Arbeit, Energie und Impuls und Erhaltungssätze.
  10. Vorlesung – Langsam gehts mit der Mechanik zu Ende. Schwingungen waren das Thema.
  11. Vorlesung – Eine Probeklausur wurde gerechnet und besprochen. Daher keine Mitschrift, nur ein paar Updates …
    Bei Bedarf liefere ich aber gerne die Probeklausur nach.
  12. Vorlesung – Wir haben Wellen besprochen.
  13. Vorlesung – Nach Interferenz und Dopplereffekt ging es dann zum neuen Kapitel, der Wärme.
  14. Vorlesung – Weiter mit der Wärme, sachen wie Wärmekapazität, Wärmestrom und Enthropie wurden besprochen.
  15. Vorlesung – Den Wärmeblabla haben wir beendet und mit der Elektizitätslehre begonnen. Heute so sachen wir Elektrostatik und elektrisches Feld.
  16. Vorlesung – Weiter im Stoff mit Spannung und elektrischer potentieller Energie und dem Begriff der Kapazität.
  17. Vorlesung – Wir haben uns mit dem elektrischen Fluss und der Flussdichte beschäftigt. Dann noch so sachen wie das Gausssche Gesetz, wie man Kondensatoren parallel bzw. in Reihe schaltet und was Strom denn überhaupt ist.
  18. Vorlesung – Jetzt haben wir uns auch den Widerständen gewidmet und wie man Netzwerke Schaltungen berechnet. Dann haben wir auch schon mit Elektromagnetismus angefangen.
  19. Vorlesung – Es ging weiter mit dem Elektromagnetismus. Magnetisches Feld, Induktion und Transformatoren wurden besprochen. Zusätzlich haben wir mit dem Wechselstrom begonnen.

So, da die Klausur für mich erfolgreich bestanden ist, sehe ich keinen Grund, weiterhin um 6 Uhr aufzusehen. Darum keine Mitschriften mehr von mir.
Download Physik Mitschrift

Letztes Update am 29.01.2008 23:29

Vorlesungsmitschrift zu ALP 3

Am Samstag, 01. Dezember 2007 veröffentlicht unter Uni

Hier findet ihr meine Mitschrift zur Vorlesung Algorithmen und Programmierung 3 der FU Berlin.
Mehr Infos zur Veranstaltung sind auf der entsprechenden Veranstaltungshomepage zu finden.

  1. Vorlesung – Die Analyse von Algorithmen wurde speziell am Beispiel von vier Sortieralgorithmen behandelt.
  2. Vorlesung – Die Analyse wurde fortgesetzt. Heute ging es um Quicksort und die Wahl des Pivot-Elements. Zudem wurden die Algorithmen verglichen.
  3. Vorlesung – Allgemeines zu Analyse und Algorithmen wurde gesagt. Z.B. wie man mathematisch Formalisieren kann und wie das mit dem Funktionswachstum ist.
  4. Vorlesung – Herr Alt wurde vertreten und bei dem vorgestellten Quickselect und der Analyse hab ich nichtwirklich durchgeblickt (dementsprechend ist da meine Mitschrift). Um anderen Sortierverfahren wie Bucketsort ging es dann auch noch.
  5. Vorlesung – Wir haben uns Radixsort angesehen und analysiert.
  6. Vorlesung – In dem zweiten Kapitel der Vorlesung wird es um die Datenabstraktion und der Realisierung in Java gehen. Wir haben heute mit Listen angefangen.
  7. Vorlesung – Es ging um verkettete und doppelt verkettete Listen.
  8. Vorlesung – Wir haben einen Exkurs zu abstrakten Klassen und Interfaces gemacht.
  9. Vorlesung – Der Exkurs ging weiter, jetzt über parametrische Polymorphie und Iteratoren.
  10. Vorlesung – Nachdem wir intensivst uns nochmal mit Iteratoren und der for-Schleife beschäftigt haben, sind wir auf ein neuen ADT gekommen, auf die Datenstruktur Stack.
  11. Vorlesung – Nach einem kleine Einschub über Typkonvertierung ging es weiter im Text mit Stacks.
  12. Vorlesung – War nicht da.
  13. Vorlesung – War nicht da. Ging wohl aber um Bäume bzw. Binärbäume
  14. Vorlesung – Ein wenig noch über Binärbäume. Dann haben wir im Zuge von Prioritätswarteschlangen die Datenstruktur Heap angeschaut.
  15. Vorlesung – Zu den Heaps haben wir uns eine Anwenung angeschaut – das Heapsort.
  16. Vorlesung – Der Datentyp Wörterbuch wurde angefangen. Im Zuge dessen haben wir uns Hashing angeguckt mit allem drum und dran.
  17. Vorlesung – Binärsuche und Skip-Listen als Datenstruktur für Wörterbücher wurdne besprochen.
  18. Vorlesung – Weiter mit Wörterbüchern. Heute die Umsetzung mit Binären Suchbäumen.
  19. Vorlesung – Immer noch bei Wörterbüchern. Heute dann die Umsetzung mit AVL-Bäumen.
  20. Vorlesung – Und dann die Umsetzung mit (a,b)-Bäumen angefangen.
  21. Vorlesung – Weiter mit (a,b)-Bäumen: Haben die Wörterbuchoperationen besprochen und analysiert.
  22. Vorlesung – Abschließend für das Wörterbuchproblem haben wir uns noch die Datenstruktur des Tries vorgenommen.
  23. Vorlesung – Heute ein neues Kapitel: Es geht jetzt um Graphenalgorithmen. Haben aber erstmal nur Graphen definiert etc.
  24. Vorlesung – Wir haben uns den abstrakten Datentyp des Graphen mit seinen Operationen angesehen. Dann haben wir noch Tiefensuche als Graphtraversierung besprochen.
  25. Vorlesung – Nach der Breitensuche ging es dann auch noch um das topologische Sortieren in azyklischen, gerichtetn Graphen.
  26. Vorlesung – Wir haben uns das topologische Sortieren weiter angeschaut und sind dann über gegangen zu kürzesten Wegen und dem Dijkstra-Algorithmus.
  27. Vorlesung – Herr Alt hat sich von dem guten Herrn Hoffmann vertreten lassen. Dieser hat uns dann noch ein paar Algorithmen auf Graphen vorgestellt, z.B. den von Floyd und Warshall, wie man die transitive Hülle bestimmt und die längsten Wege in azyklischen Graphen.
  28. Vorlesung – Wir haben gelernt, wie man mit dem Algorithmus von Prim kürzeste Spannbäume berechnet.
  29. Vorlesung – Wir haben uns mit schweren Problemen beschäftigt, bzw. eingeführt und rumdefiniert, was NP und P für Klassen sind.
  30. Vorlesung – SAT und 3SAT wurde besprochen.
  31. Vorlesung – Noch mehrere schwere Probleme besprochen, wie Clique, überdeckene Knotenmenge und so.
    So. Und das war’s dann auch mit ALP 3. An alle: Viel Erfolg bei der Klausur.

Download ALP 3 Mitschrift

Natürlich gibt es auch von Adrian wieder eine Mitschrift.

Letztes Update am 13.02.2008 0:46

Vorlesungsmitschrift zu Mafi 3

Am Montag, 15. Oktober 2007 veröffentlicht unter Uni

Hier findest du immer meine aktuellen Mitschriften zu Vorlesung Mathemathik für Informatiker 3 an der FU Berlin.
Auf der offizielle Veranstaltungsseite findest du weitere Infos …

  1. Vorlesung – Grundlegende algebraische Strukturen (Halbgruppe, Monoid, Gruppe, Körper) wurden definiert und anhand von Beispielen erklärt.
  2. Vorlesung – Vektorräume wurden eingeführt. Dazu eine Menge Beispiele und Rechen in Körpern. Unterstrukturen wurden auch eingeführt.
  3. Vorlesung – Es wurde lineare Abhängigkeit und Unabhängigkeit definiert. Dazu, was eine Basis ist.
  4. Vorlesung – Heute ging es um Begriffe wie Dimension, lineare Abbildung, Kern und Bild.
  5. Vorlesung – Das mit den linearen Abbildungen wurde vertieft. Es ging Isomorphie und so.
  6. Vorlesung – Der Zusammenhang zwischen linearen Abbildungen und Matrizen wurde erörtert.
  7. Vorlesung – Wir haben ein paar Beispiele zu Matrizen gemacht, wie Drehung und Spiegelung und sowas. Zudem sind wir zur Komposition von linearen Abbildungen gekommen und damit der Matrizenmultiplikation.
  8. Vorlesung – Als Vorarbeit zu inversen Matrizen haben wir uns den Rang der Matrix angeguckt, und wie er bestimmt werden kann.
  9. Vorlesung – Wie kann nun die inverse Matrix bestimmt werden? Dann haben wir mit linearen Gleichungssystemen begonnen.
  10. Vorlesung – Wir haben den Gaußalgorithmus zum Lösen von Gleichungssystemen angeguckt., und dann sind wir auch schon zu Derterminanten übergegangen.
  11. Vorlesung – Wir haben wieter mit den Determinanten gemacht, unter anderem haben wir gelernt, wie man mit Hilfe der Determinanten LGS lösen kann und die inverse Matrix berechnen.
  12. Vorlesung – Ich war nicht da. Aber es wurden wohl euklidische Vektorräume gemacht.
  13. Vorlesung – Weiter mit den euklidischen Räumen. Begriffe wie Norm und Winkel wurden eingeführt.
  14. Vorlesung – Es ging weiter mit Orthonormalsystemen und wie man z.B. orthonormalisieren kann. Dann haben wir einen neuen Abschnitt begonnen – Eigenwerte und Eigenvektoren.
  15. Vorlesung – Weiter im Text mit Eigenwerten und -vektoren.
  16. Vorlesung -Immer noch was mit Eigenwerten- und vektoren. Diesmal ging es speziell um Diagonalisierbarkeit.
  17. Vorlesung – Mit linearer Algebra wurde abgeschlossen. Wir haben mit der Codierungstheorie angefangen.
  18. Vorlesung – Bei der Codierungstheorie ging es mit einfachen Verfahren zur Fehlererkennung und -korrektur weiter.
  19. Vorlesung – Endliche Körper waren das Thema.
  20. Vorlesung – Es ging um Lineare Codes und wie man mithilfe von Matrizen verschlüsseln und entschlüsseln kann.
  21. Vorlesung – Beispiele zur vorangehenden Vorlesung wurden geliefert. Unter anderem der Hamming-Code. Es ging auch um Fehlerkorrektur und die Prüfmatrix.
  22. Vorlesung – Wir haben ein neues Kapitel – Stochastik – angefangen und erstmal die Axiomatik besprochen.
  23. Vorlesung – Es wurde jetzt der Begriff der Wahrscheinlichkeit eingeführt, was also ein Wahrscheinlichkeitsraum ist usw.
  24. Vorlesung – Es wurden ein paar Beispiele zur Verdeutlichung gebracht. Dann ging es um bedingte Wahrscheinlichkeit und was damit zusammenhängt (totale Wahrscheinlichkeit, Satz von Bayes, Unabhängigkeit).
  25. Vorlesung – Der Begriff der Zufallsvariable wurde eingeführt. Das ging natürlich mit dem Erwartungswert einher. Dann haben wir uns auch noch spezielle Verteilungen wie Bernoulli oder die Geometrische angeguckt.
  26. Vorlesung – Der Begriff der Zufallsvariable und des Erwartungswertes im diskreten Fall wurde eingeführt.
  27. Vorlesung – Es ging um den bedingten Erwartungswert und um Momente, speziell natürlich um die Varianz.
  28. Vorlesung – Die Ungleichungen von Markov und Tschebytschev wurden durch genommen. Und zusätzlich haben wir mit der Normalverteilung angefangen.
  29. Vorlesung – Beispiele zur Normalverteilung wurden gerechnet und dann kamen noch Grenzwertsätze.
  30. Vorlesung – Zu Grenzwertsätzen gabs noch das schwache Gesetz der großen Zahlen und so, und dann haben wir RSA angefangen, und uns den Chinesischen Restsatz und den kleinen Fermat angeguckt.
  31. Vorlesung – Zum Abschluss haben wir uns das RSA-Verfahren angesehen und seine Korrektheit gezeigt.

Das war’s also mit Mafi 3, ist ja schon fast traurig, nach 3 Semestern hat man sich schon dran gewöhnt …
Download Mafi 3 Mitschrift

Auf der Seite von Adrian gibt es übrigens auch eine gute Mitschrift.

Letztes Update am 16.02.2008 16:38

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